Kompletter Beitrag aus dem Heft 5/26 zum Download:
Redewendungen wie „Mir dreht sich der Magen um“, „das muss ich erst einmal verdauen“, „mir kommt die Galle hoch“ sprechen aus, was von der Medizin bestätigt wird: Wenn Sorgen, Zeitdruck oder Konflikte dauerhaft an uns nagen, kann der Bauch mit Druckgefühl, krampfartigen Schmerzen oder Übelkeit ohne organische Ursache reagieren. Dann zeigt sich die enge Verbindung zwischen Denken, Fühlen und Verdauung. Macht sich ein „Stress-Magen“ bemerkbar, gilt es, den Entspannungs- und Verdauungsmodus zu stärken. Durch die Beruhigung des Vagusnervs und mit typgerechter Ernährung aus dem Ayurveda und der tibetischen Medizin TTM können wir unserem Magen im Alltag etwas Gutes tun.
- Der Vagusnerv: Verbindung Hirn und Bauch
- Vagusnerv stärken: mehr Ruhe für Bauch und Nervensystem
- Ayurveda und TTM: Ernährung passend zum Verdauungstyp
- Kälteschock als Sofortmaßnahme
- Phytotherapie: nachweislich gut
- Ayurveda: Doshas und Agni
- Tibetische Medizin: Drei Energieprinzipien
- Vitalpilze für einen starken Magen
Lesen Sie dazu auch unseren Blogbeitrag.